Stefan Zweig

Im November 1931 besuchte Stefan Zweig Bahr um anschließend in sein Tagebuch zu notieren:
Ich war sehr erschüttert ihn zu sehen, die Augen, sonst listig und lustig funkelnd, matt und tot, ohne Glanz. Nichts interessiert ihn mehr außer der Kirche. Er kann keine Zusammenhänge mehr behalten, vergißt alles
Literatur
Stefan Zweig: Tagebücher. Frankfurt/Main: Fischer 1984, 352.
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